We are waiting for you at Sigep 2019






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Rimini, 19-23 January 2019
Hall B7D7 - Stand 53

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for quality home-made

pizza!

Rezeptsammlung

Strapizza Experten haben auf der Grundlage der Backblechgrößendie du zu Hause hast die exakten Mengen für alle Zutaten entwickelt.

Eine einfache und lustige Methode, um deine eigene perfekte Pizza zu machen.

Strapizza’s
How to

Kneten

Bereite alle Zutaten vor, sodass du sie jederzeit in der richtigen Menge zur Hand hast. Achtung: die Gehzeiten variieren je nach Jahreszeit und Raumtemperatur. Je höher die Temperatur ist, desto schneller treibt der Teig. Die empfohlenen Gehzeiten richten sich nach einer Raumtemperatur von ca. 22°C.

1 Mit dem Thermomix
2 Per Hand
3 Mit der Knetmaschine

Denk dranfür süße oder pikante Teige, die mit frischer Hefe hergestellt werden, sollte man den Button mit der Ähre drücken

  1. Gib Öl, Hefe, Wasser und Salz in den das mixingbowl: 5 Sekunden auf Stufe 6 .
  2. Mehl hinzufügen: 20 Sekunden auf Stufe 6 und eine Minute auf Stufe „Ähre“.
  3. Fette ein Backblech ein, lege den Teig in die Mitte des Blechs, bestreiche die Oberfläche mit Öl und bedecke das Blech mit Klarsichtfolie.
  4. Lass den Teig aufgehen, bis er sein Volumen verdreifacht hat (das dauert 30 bis 60 Minuten, je nach Raumtemperatur).
  5. Zieh den Teig über das ganze Backblech aus.
  6. Lass den Teig weitere 40-60 Minuten gehen (optional); wenn du eine knusprige Pizza haben willst, mache sofort mit den Punkten 7 und 8 weiter).
  7. Gib deinen Lieblingsbelag auf den Teig. Strapizza empfiehlt beste Tomatensauce und frischen Mozzarella. Lass den Mozzarella gut abtropfen, bevor du ihn auf die Pizza gibst.
  8. Backdie Pizza bei 200-220 °C für 10-20 Minuten (abhängig vom Ofen, den man verwendet).

Halte alle Dosierungen exakt ein, um eine leckere und bekömmliche Strapizza zu erhalten

  1. Gib Wasser (Raumtemperatur) in ein Behältnis, das groß genug für die Menge an Mehl ist und in dem man in Ruhe arbeiten kann.
  2. Gib Hefe und Zucker zum Wasser.
  3. Füge Mehl und Olivenöl Extra Vergine dazu (kein Öl bei Strapizza Cereali).
  4. Gib Salz dazu (erst zum Schluss, Salz verträgt sich schlecht mit Hefe. Kein Salz bei Strapizza Cereali).
  5. Knete bis der Teig eine homogene Masse bildet.
  6. Fette ein Backblech ein, lege den Teig in die Mitte des Blechs, bestreiche die Oberfläche mit Öl und bedecke das Blech mit Klarsichtfolie.
  7. Lass den Teig aufgehen, bis er sein Volumen verdreifacht hat (das dauert 30 bis 60 Minuten, je nach Raumtemperatur)
  8. Zieh den Teig über das ganze Backblech aus.
  9. Lass den Teig weitere 40-60 Minuten gehen (optional); wenn du eine knusprige Pizza haben willst, mache sofort mit den Punkten 10 und 11 weiter).
  10. Gib deinen Lieblingsbelag auf den Teig. Strapizza empfiehlt beste Tomatensauce und frischen Mozzarella. Lass den Mozzarella gut abtropfen, bevor du ihn auf die Pizza gibst.
  11. Back die Pizza bei 200-220 °C für 10-20 Minuten (abhängig vom Ofen, den man verwendet)

Halte alle Dosierungen exakt ein, um eine leckere und bekömmliche Strapizza zu erhalten

  1. Schalte den Mixer auf die niedrigste Geschwindigkeitsstufe, bevor du die Zutaten hinzufügst.
  2. Gib Wasser (Raumtemperatur) in eine Schüssel
  3. Gib Hefe und Zucker zum Wasser.
  4. Füge Mehl und Olivenöl Extra Vergine dazu (kein Öl bei Strapizza Cereali).
  5. Gib Salz dazu (erst zum Schluss, Salz verträgt sich schlecht mit Hefe. Kein Salz bei Strapizza Cereali)
  6. Knete so lange bis der Teig eine homogene Masse bildet.
  7. Fette ein Backblech ein, lege den Teig in die Mitte des Blechs, bestreiche die Oberfläche mit Öl und bedecke das Blech mit Klarsichtfolie
  8. Lass den Teig aufgehen, bis er sein Volumen verdreifacht hat (das dauert 30 bis 60 Minuten, je nach Raumtemperatur)
  9. Zieh den Teig über das ganze Backblech aus.
  10. Solltest du eine weiche Pizza haben wollen, lass den Teig weitere 30-60 Minuten gehen.
  11. Gib deinen Lieblingsbelag auf den Teig. Strapizza empfiehlt beste Tomatensauce und frischen Mozzarella. Lass den Mozzarella gut abtropfen, bevor du ihn auf die Pizza gibst.
  12. Back die Pizza bei 200-220 °C für 10-20 Minuten (abhängig vom Ofen, den man verwendet).

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Strapizza’S
Rezepte

Pizza Margherita


Die Pizza Margherita ist ganz sicher eine der einfachsten aber auch beliebtesten Pizzen.
Jeder kennt die Zutaten: Tomatensauce, Mozzarella, Öl und ein paar Basilikumblätter; wichtig ist die Qualität der Zutaten – denn gerade durch sie forciert man die Aromen.

Tomatensauce in eine Schüssel geben und mit Salz und Olivenöl abschmecken. Danach die Sauce mit einem Löffel über der Pizza verteilen.

Den Ofen auf 250°C vorheizen und die Pizza darin für 6 Minuten backen. In der Zwischenzeit den Mozzarella (am besten fior di latte) würfeln.

Nach 6 Minuten die Pizzapfanne aus dem Ofen nehmen und den Mozzarella darauf verteilen. Danach für weitere 6 Minuten in den Ofen schieben.
Solltest du einen Konvektionsherd verwenden, reichen jeweils 5 Minuten.

Sobald sie fertig gebacken ist, die Pizza aus dem Ofen nehmen und sie auf einen vorgewärmten Teller geben, mit Basilikum bestreuen und heiß servieren.

Vermutlich kannst du schon den Duft von Basilikum, Tomaten und Mozzarella riechen, buon appetito!

Pizza Capricciosa / Quattro Stagioni

 

Eine Capricciosa zu allen vier Jahreszeiten (quattro stagioni) oder eine Vier Jahreszeiten Capricciosa? Es hängt alles von den Oliven ab...

MEMO: 
Capricciosa
Tomaten, Mozzarella, Artischocken, gekochter Schinken, Pilze (IN BELIEBIGER REIHENFOLGE)
Quattro Stagioni
Tomaten, Mozzarella, Artischocken, gekochter Schinken, Pilze, Oliven (IN SEGMENTE AUFGETEILT)

Den Teig in zwei Hälften teilen und ihn in zwei Pizzapfannen ausziehen. Mit Tomatensauce bestreichen und salzen. Den gewürfelten Mozzarella darüber streuen.

Die anderen Zutaten vorbereiten: Die Artischocken vierteln und den Schinken würfeln, die Steine aus den Oliven entfernen und die Pilze putzen und schneiden.
Jetzt die Zutaten auf den Pizzen verteilen und bei der Anordnung sorgfältig vorgehen.

Die Quattro Stagioni sollte in gleich große Viertel aufgeteilt sein: auf einem Viertel befinden sich die Artischocken, auf dem zweiten der Schinken, auf dem dritten die Pilze und auf dem Vierten die Oliven.
Man kann die Viertel auch mit ein wenig Teig voneinander trennen.

Die Capricciosa ist für gewöhnlich ohne Oliven und alle Zutaten sind wild durcheinandergemischt und ergeben ein intensives Aromapotpourri.
Egal, ob Quattro Stagioni oder Capricciosa, jetzt heißt es erstmal: alle zu Tisch.

Pizza alla Diavola

 

Eine rustikale Pizza für Leute die ausgeprägte und intensive Aromen schätzen< /br> Ein Bissen, um den Appetit anzuregen!

MEMO: 
Tomaten, Mozzarella, pikante Salami, Olivenöl Extra Vergine, roter Pfeffer

Den Ofen auf 220°C erhitzen. Den Teig auf einem rechteckigen Blech ausziehen. Mit einem Löffel Tomatensauce, die man davor mit chiliversetztem Olivenöl gewürzt hat, über den Teig verteilen. Wenn du gerne pikant isst, kannst du auch noch gemahlenen roten Pfeffer zur Tomatensauce dazufügen und eine wenig Olivenöl darüber träufeln.

Die Salamischeiben oder aber ein wenig Soppressata (eine weiche, sehr würzige Salami) auf die Pizza geben.

Wenn der Ofen heiß ist, die Pizza für 10 Minuten in den Ofen schieben. Aufpassen, dass die Salami nicht austrocknet.

Pizza aus dem Ofen nehmen, in Dreiecke schneiden, auskühlen lassen und als Aperitif für Gäste servieren.

Pizza Parmigiana

 

Eine Pizza und eine fantastische Parmigiana mit Auberginen?
Was für eine schräge aber schmackhafte Kombination?

MEMO: 
Tomaten, Mozzarella, Auberginen, Basilikum, Grana

Ganz frische, lange und mittelgroße Auberginen waschen und danach in Scheiben schneiden, mit Salz bestreuen und für eine paar Stunden rasten lassen, um ihnen die überschüssige Flüssigkeit zu entziehen und sie nicht bitter werden zu lassen.

In der Zwischenzeit den Teig in einer runden Pizzapfanne ausziehen. Tomaten salzen und mit ein wenig Öl abschmecken und auf den Teig geben.
Öl erhitzen und Auberginen darin anbraten. Olivenöl ist ideal, du kannst aber auch Erdnussöl verwenden. Scheiben anbräunen, danach abtropfen lassen und mit Küchenrolle trockentupfen.

Ofen auf 220°C vorheizen.

Auberginenscheiben auf der Pizza platzieren. Grana darüber reiben und die Pizza in den Ofen schieben. Nach 10 Minuten nachsehen, ob der Teig nach deinem Geschmack ist – knusprig oder weniger knusprig. Aus dem Ofen nehmen, auf einen Teller geben und mit Basilikum bestreuen. Duftig. Schmackhaft. Fertig.

Minipizzen quattro formaggi

 

Vier-Käse-Mini-Pizza, ein schmackhafter Snack!

MEMO: 
Weiße Pizza: Mozzarella, Gorgonzola, Provolone, Grana

Tauche in deine Käsekiste: ein klein wenig Gorgonzola, eine Scheibe Provolone, ein bisschen geriebener Grana. Perfekt. Jetzt füge noch den Mozzarella als Basis für die Pizza dazu und du hast die ideale Mischung für deine Minipizzen.
Schneide jeweils gleiche Mengen an Käse in kleine Stücke – damit keiner der vier dominant wirkt.
Forme aus dem bereits aufgegangenen Teig vier gleich große Bälle und rolle sie aus. Der Durchmesser sollte 10-12 cm groß sein.
Belege die Pizza mit ein wenig von jedem Käse, wobei man erst am Ende den Grana darüber streuen sollte. Solltest du Lust darauf haben, kannst du auch eine Sardelle oder ein wenig Pfeffer auf die Pizza geben.
In einem vorgeheizten Ofen bei 220°C für 10 Minuten backen oder solange bis der ganze Käse geschmolzen und goldgelb, allerdings nicht braun ist.
Aus dem Ofen nehmen, auf einen Teller geben und zugreifen.

Sizilianische Pizza

 

Rot wie Lava und mit den Düften Siziliens: Kapern von Pantelleria, schwarze, von der Sonne getrocknete Oliven, mediterrane Sardellen und Oregano vom Ätna.

MEMO: 
Konzentrierte Tomatensauce, schwarze Oliven, Kapern, Sardellen, Oregano

Den Teig in einer traditionellen runden Pizzapfanne ausziehen, ihn großzügig mit Tomatensauce bestreichen, mit Oliven bestreuen und salzen.

Dieses Rezept braucht keinen Mozzarella, aber wer Lust hat, kann ihn gerne dazugeben. Sieben oder acht Sardellen fächerförmig auf der Pizza arrangieren.

Solltest du ein paar schöne schwarze Oliven haben, leg sie zum Trocknen in die Sonne. Wir empfehlen sie nicht zu entsteinen, da es die Oliven beschädigen würde. Eine Handvoll Kapern, gewaschen und abgetropft, über die Tomatensauce streuen.

Mit Oreganoblättern würzen und im Ofen backen.
Voilà... im Handumdrehen hat man sich einige der intensivsten Düfte Siziliens auf den Teller gezaubert.

Pizza rusica mit gemüse

 

Intensiver, rustikaler Geschmack – vom Garten direkt auf den Esstisch.

MEMO: 
Tomaten, Mozzarella, Auberginen, Zucchini, Paprika, Zwiebel

Solltest du das Glück haben und einen Garten besitzen, kannst du die Pizza am gleichen Tag genießen, an dem du dein Gemüse geerntet hast – ansonsten frag einfach den Gemüsehändler um die Ecke.

Für zwei Pizzen braucht man eine Aubergine, zwei Zucchini, eine rote oder gelbe Paprika und eine Zwiebel. Scheide die Aubergine und die Zucchini in Scheiben und die Paprika in einige gröbere Stücke und entferne dabei die weißen Stellen im Inneren.

Ofen vorheizen und danach das Gemüse darin grillen.

Jetzt den Pizzateig ausziehen. In diesem Fall empfehlen wir Vollkornmehl, das sich mit dem ausgewählten Gemüse bestens verträgt.

Mit Tomatensauce bestreichen, salzen, Mozzarella drauflegen und danach das Gemüse mit den Zwiebelringen oben drauf verteilen. Im Ofen 15 Minuten lang backen und danach den ganzen Duft des Gartens auf deiner Pizza genießen.

Mohnpizza gefüllt mit truthahn, Rucola, und Tomato

Eine Pizza, gefüllt mit einfachen Ingredenzien. Ein geschmeidiges und ausbalanciertes Geschenk für deinen Gaumen!

MEMO: 
Mohn, Truthahnscheiben, Rucola, Tomaten, Cocktailsauce

Zuallererst den Pizzateig auf einem rechteckigen Blech ausziehen. So ist es leichter ihn zu schneiden und zu belegen.

Die Oberfläche mit Öl bestreichen und mit Mohn bestreuen. Schiebe jetzt die Pizza für ca. 10 Minuten bei 220°C in den Ofen, bis er leicht gebräunt ist.

In der Zwischenzeit den Rucola waschen, abtropfen und trocknen lassen, und auch die Tomaten, die nicht zu reif sein sollten, abtropfen lassen und danach in dünne Scheiben schneiden.

Pizza aus dem Ofen nehmen  und abkühlen lassen. Danach mit einem Brotmesser, den Teig wie ein Ciabatta aufschneiden.

Die Tomatenscheiben, den Truthahn und den Rucola darauf verteilen und mit eine paar Löffeln Cocktailsauce abschmecken. Mit der anderen Pizzahälfte abdecken und fertig ist der Sonntagsbrunch

 

Gefüllte Pizza mit Mortadella, Squacquerone und Pistazien

Dieses Rezept von unserem Pizzaiolo riecht nicht nur fantastisch. Nach einem Sprung in den Swimming Pool, ist es außerdem genau das richtige, um völlig abzuspannen.

MEMO: 
Mortadella, Squacquerone, Pistazien, Olivenöl Extra Vergine

Für diese gefüllte Pizza, zieht man den Teig (in diesem Fall Strapizza Mix 1) auf einem rechteckigen Blech aus und backt ihn für ungefähr 10 Minuten bei 220°C bis er honigbraun ist.

In der Zwischenzeit die Pistazien schälen und in einem Mixer zerhacken.

Die Pizza aus dem Ofen nehmen und so lange abkühlen lassen bis man in sie zwei Hälften teilen kann. Die Mortadella (mit Pistazien) und ein paar Löffel Squacquerone auf der Pizza verteilen. Nicht zu nahe an den Rand geben, da er von der Pizza tropfen würden, sobald man sie zusammenklappt.

Jetzt die letzten Handgriffe: eine paar Pistazien über die Pizza streuen und mit ein wenig Olivenöl Extra Vergine beträufeln.

Eine fantastische Aromakombination. Genau das richtige zum Relaxen nach ein paar Längen im Pool.

 

Gezogene römische Pizza mit Gorgonzola, Spargel, Mozzarella

Eine schmackhafte und reichhaltige weiße Pizza mit charakteristischem Gorgonzolageschmack und delikatem Spargel, die in Kombination eine neue Aromadimension öffnen.

MEMO: 
Mozzarella, Gorgonzola, Spargel

Um die Basis herzustellen solltest du diesmal den Strapizza Mix 1 verwenden. Bereite den Teig zu und folge dabei den Instruktionen auf der Webseite. Lass ihn aufgehen und ziehe ihn danach auf einem rechteckigen Blech aus. Während du darauf wartest, dass der Teig aufgeht, bring in einer Pfanne Wasser zum Kochen, füg eine Brise Salz hinzu und koche den Spargel darin für 15 Minuten (dünner Spargel braucht nicht so lange). Dann das Wasser abgießen und den Spargel gut abtropfen lassen.

Jetzt den Mozzarella in Scheiben schneiden und auf der Pizza verteilen. Dazwischen immer ein wenig Gorgonzola arrangieren. Du kannst, je nach Vorliebe, pikanten und weniger pikanten Gorgonzola verwenden.

Zum Schluss den Spargel in einem Muster auf die Pizza geben: entweder in einer Reihe oder in Diamantenform oder in einem Ring… du kannst ihn aber auch einfach dem Zufall überlassen.

Schieb die Pizza für 10 Minuten bei 220 °C in den Ofen und pass auf, dass der Käse nicht zu braun wird. Aus dem Ofen nehmen und… genießen! 

Pizza mit sardellen, tomaten und grünen oliven

Was gibt es besseres als eine Pizza mit Freunde und ein Fußballspiel. Hier ein Rezept, das genau dafür geeignet ist. Anpfiff!

MEMO: 
Mozzarella, Tomaten, Sardellen, gut abgetropfte, reife Tomaten, grüne Oliven, Oregano

Hast du jemals festgestellt, dass es oft die einfachen Dinge sind, die einen glücklich machen. Und ist nicht gerade ein köstliches Abendessen mit Freunden der Beweis dafür.

Jetzt aber los. Der Teig ist bereits geknetet und schön aufgegangen. Jetzt wird es Zeit ihn in einer runden Pizzapfanne auszuziehen.

Bestreiche die Basis mit Tomatensauce und belege sie mit gewürfeltem Mozzarella. Verteile alles gleichmäßig und gib die Sardellen obenauf.

Die Flüssigkeit der reifen Tomaten abtropfen lassen, damit sie den Pizzateig nicht nass macht. Sobald das erledigt ist, gib die Tomaten zu den anderen Zutaten auf der Pizza.

Zum Schluss die grünen Oliven hinzufügen, entsteinen und mit Oregano bestreuen. Danach für 15 Minuten bei 220°C in den Ofen schieben. Jetzt geht das Spiel erst richtig los.

Pizza mit lachs, orangen, büffelmozzarella und rucola

Reich an Omega 3 und Vitamin C, frisch und süß-sauer zur gleichen Zeit. Diese Pizza gibt Energie, um der Winterkälte zu trotzen.

MEMO: 
Räucherlachs, Orangen, Büffelmozzarella, Rucola, rosa Pfefferkörner

Hat die kalte Saison schon begonnen? Endlich! Sofort den Ofen einschalten und loslegen.

Den Teig vorbereiten und rasten lassen. Dann auf einem rechteckigen Blech ausziehen und in den heißen Ofen geben. Bei 220°C für 12 Minuten backen, bis die Pizza eine goldbraune Farbe angenommen hat.

Die Zutaten der Pizza werden roh verwendet, der einzige Teil, der also gebacken wird, ist seine Basis: aufpassen, dass der Teig nicht zu knusprig wird.

In der Zwischenzeit den Mozzarella öffnen und gut abtropfen lassen. Den Lachs in Streifen schneiden, die Orange schälen und in Segmente schneiden.

Sobald die Pizza fertig ist, das Blech aus dem Ofen nehmen. Den Lachs darauf verteilen, dann die Mozzarellastücke und die Orangen darauf geben. Ein paar rosa Pfefferkörner und den gewaschenen und gut abgetropften Rucola hinzufügen und zu guter Letzt mit einem Schuss einreduziertem Aceto Balsamico beträufeln (optional).

Jetzt bist du für die kalten Tage des Jahres gerüstet.

Pizza mit Pecorino Toscano und Steinpilzen

Das Unterholz im Herbst… reich an Düften, Gerüchen und Emotionen. Und während wir auf unseren Wanderungen die Körbe mit Pilzen füllen, haben wir schon die Pizzen im Hinterkopf, die uns diese Köstlichkeiten des Waldes bescheren werden.

MEMO: 
Mozzarella, kurz gereifter Pecorino Toscano, frische Steinpilze, Knoblauchpulver, frische Petersilie

Habt ihr ein paar schöne Steinpilze nach Hause gebracht? Oder wurden sie euch gebracht? Aber ihr habt keine Lust eine Sauce daraus zu machen? Unter den unzähligen Rezepten, die es mit Pilzen gibt, finden sich auch ein paar wenige Pizzen.

Also. Fangen wir an. Zuerst die Pilze reinigen. Schneidet danach den untersten Teil des Stieles weg und entfernt mit einem kleinen Pinsel die Erde. Sollten die Pilze danach noch immer schmutzig sein, spült sie vorsichtig mit kaltem Wasser ab, ohne sie dabei zu zerquetschen. In nicht zu kleine Scheiben schneiden.
Gebt sie mit ein bisschen Knoblauchpulver, Petersilie und Olivenöl Extra Vergine in einen Topf und schmort sie für 10 Minuten.

Habt ihr den Teig in einer runden Pizzapfanne ausgezogen? Wenn nicht, dann wird es jetzt Zeit. Danach den Mozzarella abtropfen lassen, würfeln und ihn über der Pizza verteilen.

Jetzt auch noch den Pecorino würfeln und auf die Pizza geben. Es sollte junger Pecorino sein, der seine weiche Textur behält.

Die Pilze ganz oben auf der Pizza arrangieren. Bei 220°C für 12 Minuten in den Ofen schieben. Passt auf, dass der Käse nicht anbrennt und die Pilze nicht austrocknen. Pizza aus dem Ofen nehmen, mit frischer Petersilie bestreuen und ein wenig Olivenöl Extra Vergine darüber träufeln.

Der Herbst ist angerichtet.

Pizza mit Pilzen und Speck

Machen lange Wanderungen durch Wälder auf der Suche nach Pilzen deinen Mund wässrig? Warum die Pilze nicht dazu verwenden, um eine fantastische Pizza damit zu belegen und wieder Energie zu tanken?

MEMO: 
Tomaten, Mozzarella, Pilze, Speck

Pilze suchen ist eine Angelegenheit für Experten, für Leute, die sich wirklich damit auskennen und die auch wissen, wo man sie findet. All jene die keine Ahnung davon haben, finden eine breite Auswahl davon in unterschiedlichsten Preissegmenten auf Märkten und in Supermärkten. Gezüchtete Pilze wie beispielsweise Champignons schmecken ebenfalls sehr gut und die meisten Menschen mögen sie. Man kann aber auch Fertigmischungen kaufen, die die Zubereitungszeit entsprechend verkürzen.

Zieh den Teig auf einem Blech aus und bestreiche ihn mit Tomatensauce. Füge ein paar gewürfelte Mozzarellastückchen dazu, auch nicht zu lang gereifter Bergkäse wäre eine gute Alternative – er gibt der Pizza einen intensiveren Geschmack.

Schieb die Pizza in den Ofen und back sie für 15 Minuten bei 220°C. Nimm sie aus dem Ofen und belege sie mit einigen Scheiben Räucherspeck.

Jetzt hast du wieder Kraft für eine erneute Wanderung.

Winzerpizza

 

Es schneit und schneit und schneit! Du hast Stunden damit verbracht die Einfahrt freizuschaufeln, die in der Zwischenzeit längst wieder weiß ist. Du brauchst etwas, um deinen Geist und deinen Körper zu stärken! Wie wäre es mit einer heißen Winterpizza vor einer offenen Feuerstelle mit guter Musik im Hintergrund. Diese Pizza ist Futter für die Seele.

MEMO: 
Tomaten, Mozzarella, Gorgonzola, Radicchio, Walnüsse

Lassen wir das schlechte Wetter draußen und machen wir etwas, was den Winter Blues vertreibt. Einfach und schnell. Diese Pizza macht dich glücklich und lädt gleichzeitig deine Batterien wieder auf. Zieh den Teig auf einem Blech aus. Gib eine Brise Salz und ein wenig Olivenöl zur Tomatensauce und verteile sie auf der Pizza. Schneide den Gorgonzola in Stücke und arrangiere ihn auf der Pizza. Wenn du lieber intensiveren Blauschimmelkäse haben willst, nimm Roquefort.

Wasche danach den Radicchio, tupfe ihn trocken aber nicht zu trocken. Schneide ihn in Streifen und leg ihn so auf den Pizzateig, dass die Ränder frei bleiben.

Gib zum Schluss die geschälten Walnüsse dazu und schiebe die Pizza bei 220°C für 15 Minuten in den Ofen, bis der Käse geschmolzen und sich das Gemüse mit dem Käse verbunden hat.

Einfach reinbeißen und verwöhnt fühlen!

Sommerpizza

 

Ein heißer, heißer Sommer! Was würdest du zu Mozzarella mit Basilikum sagen? Am besten auf einer Pizza.

MEMO: 
Tomaten, Büffelmozzarella, frische Tomaten, Basilikum

Die Sommerhitze kann ordentlich an die Substanz gehen, aber wie wär es mit einer leichten Sommerpizza. Hier findest du eine.

Zieh den Teig auf einem rechteckigen Backblech aus und bestreiche ihn mit Tomatensauce. Gib eine Brise Salz dazu und beträufle sie mit Olivenöl.

Schieb sie für 10 Minuten bei 200 °C in den Ofen. In der Zwischenzeit schneide den Büffelmozzarella in Scheiben. Wasche die Tomaten, die nicht zu reif sein sollten und schneide sie in Scheiben.

Nimm die Pizza aus dem Ofen und belege sie mit dem Mozzarella und Tomaten.

Gib die Pizza für ein paar Minuten zurück in den Ofen bis die Aromen der Zutaten ineinander übergegangen sind.

Nimm die Pizza erneut aus dem Ofen und garniere sie mit frischem Basilikum. Enjoy!

Pizza marinara

Wenige aber schmackhafte Ingredenzien und ganz fantastisch als Aperitif: diese schmackhafte Pizza wird dich im Nu erobern.

MEMO: 
Tomaten, Tomatensauce, Knoblauch, Öl, Oregano

Man sagt, dass der Name sich von den Zutaten ableitet, die leicht konservierbar bestens auf Schiffen mitgenommen werden konnten und dazu verwendet wurden Pizza an Bord zu backen.

Zieh den Teig auf einem rechteckigen Blech aus. Bestreiche ihn mit Tomatensauce und gib eine Brise Salz dazu. Eine Knoblauchzehe darüber reiben. Zum Schluss mit Oregano bestreuen, mit Olivenöl beträufeln und bei 220°C für 10-15 Minuten backen.

Jetzt stell dir einfach vor du wärst an Bord eine Schiffs mitten am Meer oder auf deiner Terrasse zu Hause: genieß die unverfälschten Aromen dieser unwiderstehlichen Pizza.

Pizza BBQ

Daran habt ihr noch nie gedacht? Ein sonntägliches Barbecue im Freien gemeinsam mit Freunden. Was soll man auf den Grill legen? Fleisch? Gemüse? Pizza!

MEMO: 
Tomatensauce, Mozzarella, Huhn, Cheddar oder Edamer, Barbecue Sauce, Zwiebel

Es ist nicht ganz einfach, Pizza auf dem Rost zu grillen, aber es lohnt sich.

Mach das Feuer an und warte darauf, dass die Kohlen zu glühen beginnen und heiß genug werden, um darauf zu grillen. In der Zwischenzeit zieh den Teig aus bis er zwar gleichmäßig aber nicht zu weich ist. Leg das Huhn auf den Rost und grille es bis es eine goldene Farbe hat. Nimm es vom Feuer, löse das Fleisch sorgfältig von den Knochen und belege den Pizzateig damit. Streue die gewürfelten Käsestückchen darüber, gib ein paar dünngeschnittene Zwiebelscheiben dazu und besprenkle alles mit ein bisschen Barbecue Sauce.

Die Temperatur auf einem Grill ist nie gleichmäßig, weshalb es wichtig ist, ständig aufmerksam zu bleiben, damit die Pizza auf keinen Fall anbrennt!

Pizza Hawaii

Eine Pizza, die ursprünglich aus Kanada stammt und sich vor allem in Australien großer Beliebtheit erfreut. Sie wird dich überraschen!

MEMO: 
Tomatensauce, Mozzarella, Ananas, Schinken, Pancetta

Süß und duftend. Einmalige Aromen, die sich vor allem dem Zusammenspiel von Schinken und Ananas verdanken. Probiere sie aus und pass auf, was diese wundervolle Kombination mit dir macht.

Zieh den Teig auf einem Blech aus und streiche eine dünne Schicht Tomatensauce darauf. Salzen und mit Mozzarella belegen. Schäle die Ananas und entferne den innersten, harten Teil. Schneide danach die Ananas in nicht zu dicke Ringe.

Nun den Schinken auf der Pizza verteilen, mit Pancettawürfel bestreuen und zum Schluss die Ananasringe darüberlegen.

Für 10 Minuten im Ofen backen und danach einfach genießen.

 

Dolce e profumata. Con quel gusto unico che avvolge e accompagna il sapore del prosciutto e del bacon. Assaggiatela e fatevi rapire da questa amabile amicizia di ingredienti insoliti.

Stendete la pasta nella teglia e stendete un velo di pomodoro con un pizzico di sale e qualche pezzetto di mozzarella. Prendete un ananas e pulitelo dal ciuffo e dalla buccia. Con l’attrezzo apposito togliete il centro che risulta essere troppo duro, tagliate il frutto in ruote non troppo spesse.

Ora prendete le fette di prosciutto e adagiatele sull’impasto condito, spargete i cubetti di pancetta e sistemate le rondelle di ananas.

Infornate per una decina di minuti e gustatevi questa golosissima pizza!

Pizza mit Kartoffelchips und rosmarin

 

Mmmmmmh! Ich kann die Knusprigkeit der Chips förmlich spüren – und dazu noch das wunderbar mediterrane Aroma des Rosmarins.

MEMO: 
Mozzarella, Kartoffel, frischer Rosmarin

Hände hoch, wer keine Kartoffelchips mag! Es macht überhaupt keinen Sinn zu widerstehen, die Pizza musst du unbedingt probieren!

Nimm ein rechteckiges Backblech, ein möglichst großes, damit du auf jeden Fall auch ein zweites Stück abbekommst. Zieh den Teig mit deinen Fingern aus und träufle ein wenig Olivenöl darauf, aber nicht zu viel. Vorsichtig den Teig weiter ausziehen. Leg den in kleine Würfel geschnittenen Mozzarella auf den Teig.

Als nächstes drei bis vier Kartoffeln schälen, je nachdem wie groß sie sind und in ganz dünne Scheiben schneiden – wenn du einen Gemüseschneider hast, könntest du ihn dafür verwenden. Die Kartoffelscheiben auf den Teig legen. Salzen und mit frischem Rosmarin bestreuen.

Pizza in den Ofen schieben. Aufpassen, dass die Kartoffeln nicht anbrennen. Die Pizza ist ein grandioser Appetizer, funktioniert aber auch bestens als Snack, Mittag- oder Abendessen oder ganz einfach als das was es ist – eine Pizza.

Pizza mit pesto und zucchini

Delikat aber auch schmackhaft: diese Pizza legt sich mit dem Geschmack von frischen Kräutern und Zucchini über deinen Gaumen. Hast du den Mörser schon ausgepackt? Los geht’s!

MEMO: 
Mozzarella, Pesto (Basilikum, Pinienkerne, Knoblauch, Olivenöl, Parmesan, Pecorino), Zucchini

Erst das Pesto: einen Bund Basilikumblätter, eine Handvoll Pinienkerne, eine Knoblauchzehe und grobes Salz in einen Mörser geben und geduldig zu einer Paste zerreiben. Danach den geriebenen Parmesan und Pecorino und ein wenig Olivenöl dazugeben und eine dicke Sauce daraus machen.

In der Zwischenzeit, die in Schieben oder Würfel geschnittenen Zucchini kurz in Öl anbraten und eine Brise Salz hinzufügen. Wenn die Zucchini fast fertig sind zwei Esslöffel Pesto dazugeben, sodass sich die Aromen vereinen können.

Den Teig auf einem Bleck ausziehen und mit Pesto und Mozzarella belegen. Die Zucchini darauf platzieren, die Pizza in den Ofen schieben und bei 220°C ungefähr 10 Minuten lang backen. Du kann das Pesto aber auch erst auf die Pizza streichen, wenn sie aus dem Ofen kommt – so wirkt es frischer. Egal wie, du wirst nicht enttäuscht sein.

Apulische Focaccia

Dieses traditionelle Rezept für eine weiche Focaccia stammt aus Apulien und eignet sich bestens als Jause oder Snack oder wenn du gerade unterwegs bist.

MEMO: 
(Kartoffeln für den Teig), Olivenöl, Kirschtomaten, grüne Oliven aus Apulien, Oregano

Apulische Tradition verlangt es, dass man ein paar gekochte Kartoffeln zu den üblichen Zutaten gibt und gemeinsam zu einem Teig verknetet. Wenn der Teig elastisch und homogen ist, ruhen lassen, bis er sein Volumen verdoppelt hat. Eine rundes Blech mit Öl bestreichen, den Teig ausziehen und die Oberfläche ebenfalls mit Öl bestreichen.

Die Kirschtomaten und Oliven auf der Focaccia platzieren. Bedecken und für weitere 20 Minuten gehen lassen. Danach nochmals mit Olivenöl beträufeln und bei 200°C für eine halbe Stunde im Ofen backen – danach ist die Focaccia fertig.

Jetzt muss man nur noch seine Dinge zusammenpacken... und sich einen schönen Tag machen.

Pizza mit tomaten

Keine Lust mehr auf Tramezzini zum Aperitif? Was würdet ihr sagen, wenn wir sie durch eine kleine Pizza ersetzen würden, die sich auch Basis für andere Kreationen bestens macht.

MEMO: 
Tomatensauce, frische Tomaten und Chilipulver

Nach einer langer Arbeitswoche ist es höchste Zeit für einen relaxten Aperitif mit Freunden. Probiert es mit Pizza. Natürlich sollte sie schon im Voraus zubereitet werden. Während du darauf wartest, dass der Teig richtig aufgeht, wasche die frischen Tomaten, schneide sie in kleine Stücke und entferne den überflüssigen Saft. Wenn der Teig fertig ist, zieh ihn auf einem rechteckigen Blech aus, damit du es später leichter hast, ihn in kleine Stücke zu schneiden. Die Tomatensauce mit Öl, Salz und Chilipulver würzen. Auf dem Teig verteilen.

Danach die feingehackten Tomatenstücke auf der Pizza verteilen und die Pizza für zehn Minuten bei 220°C in den Ofen schieben.

Aus dem Ofen nehmen und abkühlen lassen, danach in kleine Rechtecke schneiden und in jedes davon einen Zahnstocher stecken. Jetzt kannst du den Zahnstocher noch mit Zutaten deiner Wahl verzieren: Oliven, Sardellen, Paprika, Würstchen, Käsestückchen, Birnen, Scampi, Salami, Schinken, Feigen... deiner Fantasie sind keine Grenzen gesetzt.

Pizza mit auberginen, petersilie und provolone

Eine Gemüsekombo, die immer wieder erstaunt! Wie viele Rezepte kennst du, in denen Auberginen verwendet werden? Lass uns das hier ausprobieren, mit Auberginen, Petersilie und geschmolzenem Provolone auf einer knusprigen Pizza.

MEMO: 
Provolone, Tomaten, Auberginen, Petersilie, Knoblauch, Olivenöl Extra Vergine

Dieses Mal müsst ihr behutsam sein , sehr behutsam. Nicht nur weil ihr die Auberginen in dünne Scheiben schneiden müsst, sondern auch, weil ihr darauf aufpassen müsst, dass sie euch niemand wegisst, bevor die Pizza fertig ist.

Wie schon gesagt, erstmal müsst ihr die Aubergine in möglichst dünne Scheiben schneiden, damit sie leichter gar werden. Danach in ein Behältnis legen, mit Olivenöl beträufeln und mit Salz und Knoblauchpulver bestreuen und ein paar Stunden lang ziehen lassen.
In der Zwischenzeit den Teig auf dem Blech ausziehen.

Auberginen sorgfältig darauf arrangieren , so wie es unser Pizzaiolo macht, danach eine Schicht Provolone darüberlegen.

In den Ofen geben und warten: aber nicht weggehen... jemand anderer könnte sie sich ansonsten schnappen.

Mohnpinzone

Durchaus geläufig in den Ländern Mitteleuropa. Seit einigen Jahre gibt es sie auch in italienischen Supermärkten und in einigen Backstuben – habt ihr Lust sie auszuprobieren?

MEMO: 
Schmalz für den Teig (20g auf 300g Manitoba Mehl), Olivenöl Extra Vergine, Mohn

Wenn man Pinzoneteig herstellt, sollte man, bevor man das Salz hinzufügt 20 g Schmalz zum Mehl dazugeben (Schmalz findet man in den Kühlfächern der Supermärkte neben der Butter). Schmalz gibt Pinzone einen unverwechselbaren Geschmack und eine weiche Textur, die man mit keiner anderer Zutat so hinbekommt. Danach einfach wie üblich weitermachen.

Nachdem der Teig aufgegangen ist, muss man ihn auf einem rechteckigen Blech ausziehen und seine Oberfläche mit ein wenig Öl bestreichen – und zwar genau mit so viel, dass der Mohn darauf kleben bleibt. Mohn nun auf den Teig streuen. In einem Ofen bei 200°C für 20/25 Minuten backen.

Pinzone schmeckt heiß genauso gut wie auf Raumtemperatur abgekühlt – halbieren und, sofern man darauf Lust hat, mit Wurststücken belegen oder einfach so genießen... läuft euch schon das Wasser im Mund zusammen?

Schokolade und erdbeerpizza

Nach all den pikanten Varianten, warum nicht einmal eine süße Pizza ausprobieren. Jeder liebt Brot und Schokolade

MEMO: 
dunkle Schokolade, Butter, Milch, Zucker, Mehl, Erdbeeren

Pizza auf einem runden Blech wie einen Kuchen ausziehen.

In der Zwischenzeit ein bisschen mehr als 100 g dunkle Schokolade in ein wenig Milch schmelzen, 50g braunen Zucker, 20g Butter und einen Esslöffel Mehl dazugeben. Umrühren bis die Flüssigkeit dicker wird.

Jetzt über den Teig verteilen, wobei man an den Rändern jeweils ein paar Zentimeter frei lassen sollte. Erdbeeren waschen, vierteln und auf der Pizza verteilen. Je nach Jahreszeit kann man auch Orangenscheiben oder Himbeeren verwenden.

Bei 210°C für 15 Minuten in den Ofen geben bis der Teig goldbraun ist – ohne allerdings dabei die Erdbeeren allzu sehr auszutrocknen. Aus dem Ofen nehmen und ein wenig abkühlen lassen: alles was jetzt noch zu tun ist .... Zugreifen.

Brokkoli und italienische rohwurst Calzone

Wenn ihr Lust auf harmonische und doch eindeutige Aromen habt, ist das hier genau das richtige: eine Calzone mit einer geschmacksintensive Fülle: Brokkoli und Rohwürste geben dabei die Hauptrollen.

MEMO: 
Brokkoli, ital. Rohwürste, Mozzarella, Olivenöl

Würste entweder grillen oder für 10 Minuten in einer Teflonpfanne anbraten und immer wieder wenden. In der Zwischenzeit den Brokkoli in kleine Stücke schneiden. Eine Pfanne mit Wasser zum Kochen bringen, Salz dazugeben und den Brokkoli für 10 Minuten darin weichkochen.

Pizzateig auf einem Teigbrett rund ausrollen.

Die Würste in Scheiben schneiden, Brokkoli abseihen, den Mozzarella ebenfalls gut abtropfen lassen, da die Flüssigkeit in der Calzone nicht verdampfen kann. Die Zutaten allesamt in der Form eines Halbmonds auf einer Hälfte der Pizza positionieren. Pizza zusammenklappen und die Ränder fest zusammenpressen. Calzone leicht mit Öl bepinseln, in eine Pfanne oder bei 220°C in den Ofen geben und 20 Minuten backen, bis die Fülle gut durch ist und die Zutaten schön vermengt sind.

Aus dem Ofen nehmen und genießen... mmmh köstlich!

Bresaola Rucola und Grana Pizza

Um deinen Energielevel für die warmen Sommermonate auf Vordermann zu bringen, hier ein klassischer Belag für deine Pizza.

MEMO: 
Bresaola, Rucola, Grana, Olivenöl

Macht dich die Sommerhitze müde? Dagegen sollten wir was unternehmen! Warum nicht ein kühles Sommergericht mit einer unschlagbaren Kombination backen?

Den Teig auf dem Backblech ausbreiten und entweder nur mit Tomaten oder aber mit Tomaten und Mozzarella belegen. Dann für 10 Minuten bei 220°C backen.
Gib die restlichen Zutaten auf die Pizza, sobald sie aus dem Ofen kommt.

Als erstes die Bresaola auf die Pizza legen. Es gibt davon eine ganze Menge unterschiedlicher Optionen: vom Rind, oder aber auch, zumindest in Italien vom Pferd, manche Bresaolo ist auch geräuchert, gelegentlich gibt es sie auch– für den etwas rustikaleren Geschmack – vom Hirsch. Die Bresaola gibt das Thema der Pizza vor.

Jetzt den Rucola dazugeben, der einen leicht bitteren Geschmack hinzufügt, allerdings den Geschmack des Fleischs steigert und die Verdauung fördert. Man unterschiedet zwei Rucolatypen: zum einen gezüchteten Rucola (eruca sativa) zum anderen wilden Rucola (diplotaxix tenuifolia) – letzterer hat einen intensiveren Geschmack. Such dir einfach den aus, der dir mehr zusagt.

Zum Schluss kommt der Grana dazu, der einen intensiven aber abgerundet Geschmack hat und zudem reich an Mineralsalzen ist. Ein gereifter Käse mit einer körnigen Textur und ausgeprägten sensorischen Eigenschaften: Nimm Grana, der aus Italien stammt.

Zum Schluss ein Schuss Olivenöl... und fertig ist die Pizza.

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