Pizzagewürz Oregano

Sollen wir Oregano auf unsere Pizza geben? Oder doch nicht?
Theorien des Geschmacks, persönlicher Geschmack, jeder hat dazu seine eigene Meinung: für manche ist Oregano auf einer Pizza Margerita ein Muss, da er eine perfekte Symbiose mit den Tomaten einzugehen weiß; andere wiederum meinen, dass sein intensiver Geschmack, die Säure der Tomaten zu stark betont.

Der Name Oregano stammt aus einer Kombination des griechischen Wortes „oros“ = Berg und „ganos“ = Freude, zusammengesetzt bedeutet es also „Freude des Berges“. Oregano wächst auf eine Höhe von bis zu 1800 Meter. Er ist eine aromatische Pflanze, die im ganzen Mittelmeerraum zu finden ist. Oregano enthält Kalzium, Kalium, Magnesium und Eisen, Vitamin A, B und E und besitzt auch sonst exzellente Eigenschaften; er ist antiseptisch, wirkt desinfizierend, ist gut gegen Husten, verdauungsfördernd und außerdem ein exzellenter Schutz gegen Ameisen.

Es gibt mehr als vierzig verschiedene Arten. Oregano findet sich das ganze Jahre über, wobei der wildwachsende, bis zu 50 cm hohe Strauch zwischen Juni und September blüht und dabei rosa Blütenblätter entwickelt.

Für den Gebrauch in der Küche erntet man die dünnen Zeige, trocknet sie in der Luft oder in einem Dehydrator und verstaut sie in kleinen Behältnissen.
Probiere ihn aus, wenn du ihn nicht schon ausprobiert hast. Oregano gibt deinen Kreationen einen aromatischen Touch, egal ob es sich um Klassiker der italienschen Küche, Pinzone oder Pizza handelt.