Mozzarella für die pizza

... wir nehmen ein Backblech, ziehen den Teig per Hand bis zu den Rändern des Blechs aus, wir streichen Tomatensauce auf den Teig und dann geben wir Mozzarella dazu... ja, aber was für einen Mozzarella?
Natürlich haben wir keinen klassischen Pizzaofen zu Hause, der bei sehr hohen Temperaturen sehr schnell bäckt. Nichtdestotrotz finden wir in den Elektro- oder Gasöfen, die wir für gewöhnlich in unseren Küchen haben, einen guten Kompromiss, um richtig gute Pizza zu backen. Mozzarella, bei dem die Bruchmasse gesäuert, abgebrüht und zu langen Fäden ausgezogen wird, kann man auch frisch essen, also ohne dass er davor gekocht wird.

Man öffnet einfach die Verpackung und entfernt die Flüssigkeit, in der er, bereits essfertig, konserviert wird. Wenn wir hausgemachte Pizza machen, ist es vor allem wichtig, schon im Voraus den ganzen Backprozess im Kopf zu haben. Klassischer Mozzarella verliert viel Wasser, das den Teig, den Geschmack und letztlich auch die Qualität des Käse selbst ruinieren würde.

Auf den Märkten gibt es Mozzarella allerdings auch speziell „für Pizza“, und für gewöhnlich besteht er aus sehr kompakten Fäden. Dieser Käsetypus ist auch für Pizza geeignet, da er weniger Fett und vor allem weniger Wasser enthält. Er schmilzt ohne dabei wässrig zu werden. Er kann sowohl in Streifen wie auch in Würfel geschnitten und auf den Tomaten platziert werden, ohne davor entwässert zu werden.

Eine gute Lösung, nicht wahr?

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